Rückblick - meditation und wege

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Rückblick

Bad König: „Wenn ich nicht aufhören kann zu trauern“
war Titel für einen gut besuchten Vortragsnachmittag am vergangenen Samstag im Café Rudolph. Eingeladen hatte der Verein „Meditation und Wege…“, der monatlich auch Vormittage der Stille-Meditation am gleichen Ort veranstaltet (nächster Termin: Samstag, 02.12.).
Es referierten Eric Hahn, aus gesundheitlichen Gründen Pfarrer in Ruhe und Meditationsanleiter, aus Sicht der christlich-meditativen Spiritualität und Susan Faust, ambulante Kinderkrankenschwester mit palliativ-care-Ausbildung. Beide leiteten den Nachmittag mit ihren persönlichen Erfahrungen mit Trauer oder Trauerbegleitung ein. Das machte den Vortrag authentisch und erzeugte schnell eine dichte vertrauensvolle Atmosphäre unter den Teilnehmenden, die sich fast alle als persönlich betroffen herausstellten. Denn wie gewünscht kam es von Anfang an zum Gespräch, unterbrochen nur durch ein paar kurze Minuten der Stille zum Nachspüren oder Meditieren.
Im Vortrag wurden die natürlichen Phasen der Trauer vorgestellt und mögliche psychische Gründe, warum Menschen das Trauern oft nicht loslassen können. Speziell für Menschen, die sich in der Trauer gefangen fühlen wie ein Abhängiger von einem Suchtmittel, stellte Hahn ein von ihm selbst entwickeltes 12-Schritte Programm zur Befreiung von der Trauer vor in Anlehnung an die 12 Schritte des Anti-Sucht-Programms der anonymen Suchtkranken. Schließlich ging es noch darum, daß ein Abschied auch zur spirituellen Wirklichkeit des Todes und zur Sinnfrage erst aufwecken kann. Für Menschen, die von dieser Frage betroffen sind, nicht für Depressive, stellte Hahn die Stille-Meditation als spirituellen Weg heraus. Dabei könne es einem geschenkhaft widerfahren, daß man sogar das Unangenehme, Leiden, Tod und sogar das Böse annehmen lernen könne. Angereichert durch die praktischen Erfahrungen von Susan Faust erzählten einige Teilnehmende auch von ihrem eigenen Leiden, und es entstand eine dichte, fast seelsorgerliche Atmosphäre, in der auch die Teilnehmenden untereinander Ideen zur Trauerbewältigung austauschten. Erwähnenswert zur Sinnfrage kann vielleicht sein, sich zu fragen: „Was ist mir durch mein Schicksal Besonderes zugewachsen, das ich nur deshalb in die Welt bringen kann oder soll?“  Denn dem Schicksal einen Sinn zu geben im Sinne von Viktor E. Frankls Logotherapie, könne sogar die Ausschüttung des sog. Glückshormons auslösen und damit das Immunsystem anregen, meinte Hahn.

Bestellt werden kann die am Ausgang ausgelegte Zusammenfassung des Referierten, unter anderem mit den „Trauerphasen" oder den „12 Schritten" sowie eine Einladung zur Meditation oder zu einem Kurs in „Gewaltfreier Kommunikation" als Hilfe ebenso zum achtsamen Umgang in der Trauer mit sich selbst oder mit Angehörigen per e-mail unter eric.v.hahn@web.de, Betreff: Trauer oder per Telefon 06063/4041. Dort können ggf. auch telefonische kontemplativ fundierte Seelsorgegespräche vereinbart werden.
Die eingegangenen Spenden des Nachmittags und der letzten Meditationsvormittage von 105,10 Euro werden wie geplant dem Hospiz in Bad König zu gute kommen.

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Qi Gong für Jedermann unter freiem Himmel in Neckarseinach 2017

Qi-Gong am Neckar gut angenommen

Zum dritten Mal fand am vergangenen Sonntag der Qi-Gong-Treff nahe der Schiffsanlegestelle in der Vierburgenstatt Neckarsteinach unter freiem Himmel statt. Es dauerte zwar länger, bis sich alle Interessierten gefunden hatten, dann aber war es umso besser. Waren beim ersten Treffen nur drei Personen gekommen, so waren es beim zweiten schon sieben und diesmal fast 15!

Die Sonne schien, es war aber weder zu warum noch zu kühl. Das gab den Übungen intensive “Energie”, auch wenn die Teilnehmer wie immer ja spontan und ohne Vorkenntnisse gekommen und nicht Teilnehmer eines Kurses waren.
Wer Qi-Gong, diese sanften, langsamen und getragenen Bewegungen des Körpers, übt, der tut etwas Gutes für sich selbst, das auch Freude bereitet. Amei Köhring, die Anleiterin, Gymnastik- und Feldenkraislehrerin aus Eberbach, gelang es, dies den ja völlig ungeübten Teilnehmenden zu vermitteln. Ihre Worte und die eigenen Bewegungen dieser jungen hübschen Dame nahmen die Teilnehmenden jeden Alters mit in die innere Harmonie von Körper, Geist und Seele, um die es bei diesen leichten Übungen aus der Traditionellen Chinesischen Medizin geht. So übten auch ein paar Leute ab und zu im Sitzen auf einer Bank mit oder sogar allein im Zusehen. Frau Köhring führte die Gruppe zu verschiedenen Stationen in der Kernstadt, so zum Beispiel unter Bäume oder an die Kneipp-Anlage.

Erfrischt und vitalisiert - gestreichelt vom Wind oder gewärmt von der Sonne - gab es schließlich noch für alle etwas zu trinken. Wer wollte, konnte noch einkehren und zusammen sitzen. Denn zum Qi-Gong gehört nicht nur Pflege der Lebensenergie Qi in den Übungen, sondern auch die Pflege des Körpers durch essen, trinken und Gemeinschaft.
Noch zwei offene Treffen für Jedermann am Neckar werden diesen Sommer stattfinden, und zwar am Sonntag, den 03. September und am 01. Oktober, 11.30 - 12.30 Uhr. Danach würden der Trägerverein “Meditation und Wege” sowie das “Familienzentrum” der Stadt Neckarsteinach sich freuen, Frau Köhring für einen richtigen Kurs im “Raum der Stille” in der Gerbergasse 8 zu gewinnen. Interessierte können sich schon jetzt beim Vorsitzenden genannten Vereins, Eric Hahn melden, Tel. 06063/4041.
Ein chinesischer Klassiker sagt:

Was Qi hat, lebt,
was kein Qi hat, stirbt,
Leben entsteht durch Qi.

Ihnen allen einen Sommer voller Qi, christlich gesprochen, aber mit ähnlicher Bedeutung, voller “Geist”, lateinisch “spiritus”, oder im Bibel-Hebräischen “Ruach”, Atem, den Gott dem Menschen einbläst und ihn so zum lebendigen Wesen macht! Wieder asiatisch auch “Om”.

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“Begegnung mit der Orthodoxie”:

Ikonenmalen in Neustadt im Odenwald


“Ikonen, die Heiligenbilder der Orthodoxen Kirchen wie unter anderem in Russland oder Griechenland sind Symbole, die ausdrücken, wer wir wirklich sind und tief im Herzen auch noch werden wollen, können und sollen. Es sind Bilder unseres wahren, unverstellten Selbst, unabhängig von den vielen Bildern, die andere uns übergestülpt haben”, erklärt Pfr. i.R. Eric Hahn. Es sind Bilder unserer Seele, Archetypen im Sinne von C.G. Jung.
Im Hintergrund hören wir leise orthodoxe Gesänge und Weihrauch liegt in der Luft. Teilnehmer aus ganz Deutschland arbeiten unter Anleitung des Ehepaares Horvat, Leiter einer eigenen Malschule in Hofheim im Taunus, an ihren Ikonen, manche meditierend ganz in ihre Arbeit vertieft, während andere sich auch unterhalten.
Zu dieser Veranstaltung vom 28. - 30. Oktober hatte die Ev. Kirchengemeinde Neustadt im Odenwald und der Verein “Meditation und Wege der inneren Achtsamkeit im Christentum” ins Ev. Gemeindehaus nach Neustadt eingeladen. Die “Ikonenpädagogen” wüschen sich, daß die Teilnehmer sich später zu Hause von der fertigen Ikone immer wieder daran erinnern lassen, wer sie eigentlich sind und sich in ihre eigene Tiefe führen lassen. Frau Horvat ist auch Therapeutin. Aber die Teilnehmer sollten sich von der Ikone selbst führen lassen, wo sie diese zu Hause aufstellten und wie sie mit ihr umgingen.
Am höchsten stünde jedenfalls das Bild Christi, in das wir alle in einem Prozeß des “Einswerdens” mit dem Göttlichen und seinem Willen verwandelt werden sollen (Theosis). Obwohl der Kurs noch etwas dauert, wächst den Teilnehmern ihre Ikone schon jetzt ans Herz. Allen ist ihre Ikone am Schluß sehr wichtig.
Herr Hahn hat das kroatische Ehepaar der Malschule über die Ikonenmuseen in Frankfurt a. M. und in Traben-Trarbach an der Mosel gefunden. Sie leiten Kurse nicht nur wie jetzt mal auf Einladung im Odenwald, sondern regelmäßig auch zum Beispiel am Bodensee. Dorthin melden sich gleich auch Neulinge aus diesem Kurs an.

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“Wachwerden und glücklich sein”
Offene Treffen mit Meditation, Leibgebärden
und kurzen Weisheitstexten von Anthony de Mello
Sonntags, 10 - 11.30 Uhr:
25. Oktober, 08. November, 06. und 13. Dezember
Keine Anmeldung, einfach, aber pünktlich vorbeikommen,
freiwilliger Unkostenbeitrag
in Bad König, Odenwaldtherme,
Frankfurter Str. 1, Gymnastikraum

Ablauf: Wir öffnen unseren Leib für den Augenblick und unsere tiefere Weisheit mit Leibgebärden ähnlich wie bei Qi-Gong. Dann lesen wir einen kurzen Text oder eine Weisheitsgeschichte von Anthony De Mello und lassen sie in Stille-Meditation tiefer auf uns wirken, bevor Gelegenheit zum Gespräch ist.


Der erste Text stammt aus dem Buch “Der springende Punkt. Wach werden und glücklich sein” von De Mello:
„Liebe vertreibt Angst. Wo Liebe ist, gibt es keine Ansprüche, keine Erwartungen, keine Abhängigkeit. Ich verlange nicht, daß du mich glücklich machst. ... Wenn du mich verlassen würdest, würde ich mich nicht bedauern; ich genieße deine Gesellschaft über alle Maßen, aber ich klammere mich nicht an. ... Was ich eigentlich genieße, bist nicht du, es ist etwas, das größer ist als wir beide. Es ist ... eine Art Sinfonie, eine Art Orchester, das in deiner Gegenwart eine Melodie spielt. Doch wenn du gehst, hört das Orchester nicht auf zu spielen. Begegne ich jemandem anderen, spielt es eine andere Melodie, die auch wunderbar ist. Und bin ich alleine, spielt es weiter. Es ... hört nie auf zu spielen. ... Darum geht es ... beim Wachwerden. ...
Wenn Sie jemanden, der erwacht ist, fragen: "Warum sind Sie glücklich?", wird er antworten: "Warum nicht?" ...
Darum geht es bei dem, was ich Spiritualität nenne: ... Verlernen Sie den vielen Unsinn, den man Ihnen beigebracht hat."

Leitung:
Eric Hahn, ev. Pfr.i.R., Jg. 1965, Meditationsanleiter, Leiter des "Zentrums für Meditation, Seelsorge und Lebensbegleitung", tel. 06063/4041.

Veranstalter: Meditation und Wege der inneren Achtsamkeit im Christentum e.V., Neckarsteinach.

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Spannungen und Harmonie im Leben,

am Beispiel von
"Beziehungen und Trennung"
erste Veranstaltung (17. April 2015) am
Zentrum für kontemplativ fundierte Meditation,

Seelsorge und Lebensbegleitung
in Neckarsteinach

Der "Raum der Stille" in der Gerbergasse 8 in Neckarsteinach ist seit vergangener Woche Teil des neu gegründeten „Zentrums“. Menschen, die Rat suchen oder welche die Frage nicht mehr losläßt, wer sie wirklich sind und die ihre Suche mit Methoden der Meditation angehen wollen, können dort kompetente Unterstützung finden. Der Meditationsanleiter und aus gesundheitlichen Gründen im Ruhestand befindliche evangelische Pfarrer Eric Hahn, Jg. 1965, ist "Geistlicher Leiter" des Zentrums. Außer seelsorgerlicher Unterstützung , Einführung in die Stille-Meditation für einzelne und Gruppen sowie Begleitung auf dem spirituellen Weg, bietet er auf gleichem geistlichen Hintergrund für speziell an dieser Herangehensweise Interessierte auch lebensbegleitende Rituale an: Das aber nicht nur zu Anlässen wie Eheschließung, Geburt und Tod, sondern auf Wunsch auch Rituale anläßlich Berufseinstieg oder Beginn der Rente. Sogar ein Ritual anläßlich einer Trennung oder Scheidung könnte Hahn sich vorstellen.

Dazu paßte auch das Thema des ersten "meditativen Gesprächsabends", den der aus lebensgeschichtlichen Gründen bisher unverheiratete Pfarrer und Single am Freitag, den 17. April 2015 leitete: "Harmonie, Spannungen und Ambivalenzen am Beispiel Beziehungen, Trennung und Scheidung". Es wird niemanden verwundern, daß der kleine "Raum der Stille" bis auf den letzten Platz gefüllt war, zumal auch die Paartherapeutin Heike Schauf aus Neckarsteinach daran teilnahm. Anstatt eines Vortrags fand ein von Pfr. Hahn geleitetes Gespräch statt. Auf Anfrage erzählte die Therapeutin, daß auch eine Therapie eine Beziehung nicht kitten könne, wenn die Beteiligten nicht wollten oder die Situation einfach zu verfahren sei. Dann aber sei es Aufgabe der Therapeutin, die Betroffenen dabei zu unterstützen, in Frieden auseinander zu gehen und aus dem Geschehen zu lernen. Genau, worin auch ein "Scheidungsritual" wie Eric Hahn es anbieten möchte, Menschen unterstützen könnte. Später erzählte die Therapeutin, die auch Kinder- und Jugendpsychotherapeutin ist, die Qualität der Beziehungen heute hätte zugenommen. Was manchen verwundern mag, habe das seine Ursache darin, daß der Anspruch der Menschen an eine Beziehung größer geworden sei. Darum gingen Viele bei Schwierigkeiten vermehrt zur Therapie. Andere trennten sich heute leichter, anstatt eine ungute Beziehung aufrecht zu erhalten. Außerdem kämen in letzter Zeit auch immer mehr ältere Menschen, durchaus auch 70-jährige, und wagten einen neuen Anfang! Eric Hahn versuchte die wichtigsten Punkte aufzuzeigen, die einer Beziehung seiner Ansicht nach abträglich sein könnten: Wenn man eine nur gute und immer harmonische Beziehung erwarte. Denn es gäbe keine Beziehung und keine Liebe ohne auch Elemente der Abstoßung. Die Erwartung von Eindeutigkeit mache Beziehung aber zu einem Gefängnis und überfordere beide Partner . Dies zu verdrängen führe genauso wie verdrängte Konflikte zu unbewußten Aggressionen, Depressionen und schließlich vielleicht zum "Großen Knall". Außerdem sei Liebe kein Gefühl, sondern eine Tätigkeit, die man um ihrer selbst willen tue wie ein Künstler male, weil er male und nicht anders könne, ob es etwas einbringe oder nicht. Lieben sei dasjenige Tun, das in Fürsorge, Verantwortungsgefühl, Verstehen in Achtung vor dem anderen bestünde wie Eric Hahn den Humanisten Erich Fromm verstand. Meditation wie er sie an seinem Zentrum anbiete, könne im Übrigen helfen, an unseren innersten, von alten und aktuellen Verletzungen freien Kern heranzukommen, von dem aus es erst möglich sei, klare Entscheidungen zu treffen und im genannten Sinne aktiv zu lieben statt auf schöne Gefühle zu warten. Nach Hahns Ansicht würden sich auch an dieser Stelle Therapie und Meditation treffen.

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Wege zur Stärkung der Persönlichkeit
(Freitag, den 17. bis Sonntag, den 19. Oktober 2014 in  Neckarsteinach bei Heidelberg)

Viele von uns kommen nicht zur Ruhe, weil sie sich von Konflikten zum Beispiel in Ihrer Familie oder am Arbeitsplatz ablenken lassen. Andere lassen sich stören von alltäglichen Gedanken oder sie kreisen in Gedanken, die sie die Welt in dunklen Farben sehen lassen, doch sie können dies einfach nicht abstellen. Wer mit Lebenskrisen, einer Krankheit oder dem Verlust eines geliebten Menschen zu tun hat, weiß oft auch nicht, wie auf eine Weise damit umgehen, dass er bald wieder zu Kräften kommt.
Wir bieten je nach Bedarf an genannten Tagen verschiedene Angebote, die sich mit je einem dieser Themen beschäftigen. Sie können wählen zwischen:

1.  Hinführung zur Kontemplation (Stille-Meditation als Lebensweg);
2. Stärkung der eigenen Konfliktfähigkeit (gewaltfreie Kommunikation);

3. Stärkung der Fähigkeit mit Lebenskrisen gut umzugehen (Resilienztraining); ( Resilienz Basis Seminar)
4. die eigene Glücksfähigkeit stärken
("Glücksunterricht" nach Ernst Fritz-Schubert);
5. eigene Tagesgestaltung
und/oder Wandern im Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald um Neckarsteinach mit oder ohne Ranger;
6. Inanspruchnahme von Seelsorgegesprächen mit Pfr. i.R. Eric Hahn

Teilnahme an regelmäßiger gemeinsamer Meditation dreimal täglich gehört immer verbindlich mit dazu.
Dabei erkennen Sie, inwieweit Sie sich von Ihrem eigentlichen Selbst und von Ihren Kräften abziehen lassen. Sie lernen den Zugang zur spirituellen Dimension kennen, die alle andere trägt und uns durchlässig macht für ein verantwortetes und entschlossenes Handeln im Alltag im Einklang mit dem oder der, die wir im Kern sind.

Melden Sie sich bitte beim Geistlichen Leiter der Veranstaltung zu einer der genannten Möglichkeiten an:
Eric Hahn, tel. 06063/4041 oder eric.v.hahn[at]web.de, Betreff: Persönlichkeitsstärkung
Wer übernachten will, melde sich bitte bei der  Pension Neckarblick (Zimmer ab 25 Euro), tel. 06229/708890. Die Pension könnte früh ausgebucht sein.
Selbstverpflegung
Räume:
Zentrum ist der "Raum der Stille" in der Gerbergasse 8
bei Eric Hahn, Geistlicher Leiter und Vorsitzender des
Trägervereins. Die einzelnen zeitlich parallel stattfindenden
Kurse finden dort und in Räumen in der Nähe dazu statt.

Dort treffen wir uns auch zum ersten Mal am 17.10.14,
Eintreffen zwischen 16.00 und 16.30 Uhr.


Kosten:
Individuelle Abrechnung mit der Pension (siehe oben).
Für die Teilnahme an den Einzelangeboten bekommen Sie von den Anbietern jeweils eine Rechnung gestellt. Der Beitrag beträgt insgesamt ca. 100 Euro. Teils richtet sich die Höhe des Teilnahmebeitrags auch nach der Teilnehmerzahl. Die Teilnahme soll für niemanden am Geld scheitern. Jede Ermäßigung ist möglich. Fragen Sie bei Eric Hahn. Die regelmäßige Meditation und die Inanspruchnahme von Seelsorgegesprächen sind kostenlos. Sonst informieren Sie sich bitte bei den Anbietern selbst:

Meditation/Kontemplation, Seelsorge sowie gewaltfreie Kommunikation:
Eric Hahn
, Geistlicher Leiter der Veranstaltung und des Trägervereins, evangel. Pfarrer im Ruhestand, Jg. 1965, Meditationsanleiter, in Schulung bei Dr. Dr. P. Lipsett in Willigis Jäger, Frankfurter Schule der Kontemplation, tel. 06063/4041.

Resilienztraining: Jutta Crombie, Coach und Resilienztrainerin -
tel. 06251/9870315 oder 0174/1725703; j.crombie[at]resonanzia.de,  www.resonanzia.de

Wanderungen mit einem Ranger des Geo-Naturparks Bergstraße-Odenwald, zeitweise auch meditative Wanderungen möglich: Buchungsanfragen bitte möglichst 2 - 3 Wochen vorher an Frau Diehm, tel. 06251/7079920, Näheres auch unter  lt www.geo-naturpark.de Kosten: 100 Euro für 2 1/2 bis 3 Std. mit einem Ranger.

Träger:
Verein "Meditation und Wege der inneren Achtsamkeit im Christentum" mit Sitz in Neckarsteinach.

Möglicher Ablauf

Freitag

Ab 15 Uhr: Einzug der Teilnehmenden in die Pension möglich
16 – 16.30 Uhr: Ankommen im „Raum der Stille"
16.30 – 18.00 Uhr: Begrüßung, Vorstellungsrunde, Vorstellung der Themen und ihrer inneren Logik, (falls möglich, Vorstellung aller Anbieter), Ablauf und Räumlichkeiten.
18 – 19.15 Uhr: Abendessen und Pause
19.15 – 21.00 Uhr: Kurzeinführung in die Technik der „Meditation für alle" (verpflichtend für alle und im Raum der Stille)

Samstag

9.15 – 10.00 Uhr: Meditation für alle
10 – 12.00 Uhr: Parallel:
a) Hinführung zur Kontemplation
b) Gewaltfreie Kommunikation
c) Resilienztraining (Umgang mit Lebenskrisen)
(ersatzweise auch möglich geführte Wanderungen mit einem Ranger des Geo-Naturparks Bergstraße/Odenwald, Reit- und Kunsttherapie auswärts)
Möglich auch Anmeldung zu seelsorgerlichem Einzelgespräch oder nur Rückzug in die Stille in Eigenregie.
12 – 15.00 Uhr: Pause
15 – 15.45 Uhr: Meditation für alle, eventuell verbunden mit meditativem Gehen in der Natur
16 – 18.00 Uhr: Wie Vormittag 10 – 12 Uhr
18 – 19.15 Uhr: Abendessen und Pause
19.15 – 20.00 Uhr: Meditation für alle

Sonntag

9.15 – 10.00 Uhr: Meditation für alle
10.00 – 12.00 Uhr: Wie Samstagvormittag um diese Zeit
12.00 Uhr: Gemeinsames Mittagessen und Abschluß


 
 
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